Was kostet eine Rechtsschutzversicherung?

Die Kosten einer Rechtschutzversicherung sind je nach Versicherer unterschiedlich, da diese sich in den Versicherungsleistungen und -prämien stark unterscheiden. So werden für die Gruppen der Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes besondere rabattierte Versicherungspakete angeboten. Auch für Singles gibt es Sonderkonditionen, die von Versicherer zu Versicherer variieren. Die Nachlässe betragen bis zu 10 Prozent. Im Gegensatz dazu müssen von Selbstständigen gewisse Aufschläge gezahlt werden.

Zur Feststellung Ihrer möglichen Versicherungsprämie müssen Sie neben der Festlegung des zu versichernden bzw. auch zu kombinierenden Rechtsbereiches auch viele Ihre Person betreffende Faktoren berücksichtigen, die dann die mögliche Versicherungsprämie beeinflussen. Zu diesen gehören Ihr Alter und Lebensstand, Ihre Zugehörigkeit zu der Gruppe von Beamten oder Angestellten des öffentlichen Dienstes bzw. Selbstständigen, die zu versichernde Deckungssumme, Ihre gewünschte Zahlungsweise und Selbstbeteiligung im Schadenfall sowie die abzuschließende Höhe der Vertragsdauer. Je nach Angabe einer dieser Faktoren hat dies positiven oder negativen Einfluss auf die Höhe der Versicherungsprämie.

Die Versicherungsprämie können Sie senken, in dem Sie beispielsweise Ihren Versicherungsvertrag online abschließen. Hier finden Sie spezielle Internetsondertarife und erhalten für diese teilweise einen Nachlass von bis 30 Prozent. Grundsätzlich erhalten Sie aber in jedem Fall einen Bonus, auch wenn Sie keinen Internetsondertarif online abschließen. Der Rabatt beträgt bis zu 5 Prozent.

Weitere Senkungen der Versicherungsprämie sind möglich, indem Sie eine lange Vertragsdauer wählen. In diesem Fall haben Sie aber nicht die Möglichkeit, eventuell günstiger gewordene Versicherungsverträge im nächsten Jahr abzuschließen, da Sie an Ihren alten Vertrag gebunden sind.

Werden alle möglichen Einsparungen genutzt, dann finden Sie Rechtsschutzversicherungen bereits ab 3 Euro im Monat im Netz.